Zur produktiven Vieldeutigkeit der Dinge in der Erfahrung des Lernens
pp. 143-158
Abstract
In diesem Beitrag werden zuerst die bisherigen Erkenntnisse zum Aufforderungscharakter der Dinge und zum Lernen als Erfahrung aufgegriffen und in einen Zusammenhang miteinander gebracht. Dann wird versucht, dem "Überschussmoment des Eigengewichts' der Dinge Rechnung zu tragen, indem den Appellen der Dinge und damit den Lernerfahrungen im Zwischenfeld von Subjekt und Objekt, zwischen einem ‚finden" und ‚erfinden", in der Lektüre einer Vignette, nachgegangen wird. Damit wird nicht zuletzt die Frage aufgeworfen, wie neue Antworten und möglicherweise auch neue Figuren des Welt- und Selbstverständnisses entstehen.
Publication details
Published in:
Brinkmann Malte, Kubac Richard, Rödel Severin Sales (2015) Pädagogische Erfahrung: theoretische und empirische Perspektiven. Dordrecht, Springer.
Pages: 143-158
DOI: 10.1007/978-3-658-06618-5_8
Full citation:
Agostini Evi (2015) „Zur produktiven Vieldeutigkeit der Dinge in der Erfahrung des Lernens“, In: M. Brinkmann, R. Kubac & S.S. Rödel (Hrsg.), Pädagogische Erfahrung, Dordrecht, Springer, 143–158.